Ahrensfelde

  • Die Unabhängigen Ahrensfelde mit 14 Kandidaten für die Wahl der Gemeindevertretung

    Die Unabhängigen der Gemeinde Ahrensfelde gehen mit 14 Kandidaten in die Wahl zur Gemeindevertretung Ahrensfelde. Eine Mischung aus erfahrenen Bewerbern und Vertretern aus verschiedenen Ortsteilen und Berufsgruppen wirbt um die Gunst der Wähler.Wappen Ahrensfelde

     

    Neben der bisherigen Gemeindevertreterin Regina Riederer tritt auch der Sprecher der erfolgreichen Bürgerinitiative gegen die Blumberger Recyclinganlage Andrew Hoffmann und der Mehrower Bürgerrechtler Dr. Wolfgang Unger an.

     

    Die Unabhängigen Ahrensfelde setzen auf eine weitere positive Entwicklung als lebenswerte Gemeinde. Hierzu gehören die Verhinderung der Ansiedlung von Müllunternehmen sowie eine schonende bauplanerische Entwicklung des Ortes. Ziel muss zudem das bessere Zusammenwachsen der Ortsteile sein. Zugleich werden sich Die Unabhängigen für eine stärkere Berücksichtigung des Bürgerwillens bei Verwaltungsentscheidungen sowie die Stärkung Ahrensfeldes als Schul- und Bildungsstandort einsetzen.

     

    Für Die Unabhängigen Ahrensfelde treten an:

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  • Mandatswechsel in Ahrensfelde

    Die Unabhängigen sind – wie bekannt – neben Bernau auch in den Gemeindeparlamenten von Panketal, Wandlitz undwappen blha gemeinde-ahrensfelde.gif.35361 Ahrensfelde vertreten. In letzterem vollzieht sich nun ein Mandatswechsel. Birgit Luckenwald, mit der ich 2003 zusammen Abitur gemacht hatte, wurde zur Richterin berufen und verlässt Brandenburg. Ich wünsche ihr alles Gute und gratuliere zu diesem beruflichen Fortschritt. Lesen Sie hier die Pressemitteilung der Unabhängigen. Als Bernauer Fraktionsvorsitzender wünsche ich unserer neuen Kollegin, der Nachrückerin Regina Riederer, viel Erfolg.

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  • MOZ-Artikel zur Kleinen Anfrage zur Schweinemast in Mehrow

    Schweine in MehrowMit etwas Verzögerung brachte die MOZ einen Artikel zur Situation in Mehrow. In dem Ortsteil von Ahrensfelde wurde eine illegale Schweinemast mitten im Ort nachträglich legalisiert und hierfür mit kruden Begründungen bundesweites Umweltrecht ignoriert. Ich hatte hierzu eine Kleine Anfrage gestellt und eine mehr als unbefriedigende Antwort bekommen. Denn all dies geschieht nicht nur mit Rückendeckung der Kreisverwaltung, sondern auch der Landesregierung.

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