Beirat

  • Beirat fordert dezentrale Unterbringung von Asylbewerbern

    Der Beirat für Migration und Integration des Landkreises Barnim wurde vorab von der Kreisverwaltung darüber informiert, dass aufgrund der erhöhten Zahl an Asylbewerbern weitere Wohnräume einzurichten sind. Die Kreisverwaltung plant hierbei, das Gebäude des ehemaligen Oberstufenzentrums in Wandlitz als weiteres Asylbewerberheim zu etablieren.

    Der Beirat lehnt dies aus grundsätzlichen Erwägungen ab. Zwar ist das Gebäude in Wandlitz qualitativ besser als die Baracken in Althüttendorf, jedoch plädieren wir schon immer und so auch jetzt für eine Abkehr von der Heimunterbringung. Um den Asylbewerberinnen und Asylbewerbern eine gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen, werben wir für eine dezentrale Unterbringung in Wohnungen.

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  • Beirat für Migration und Integration stellt sich vor

    Der Beirat für Migration und Integration stellt sich am Tag der offenen Tür der Barnimer Kreisverwaltung am Samstag, den 30. Juni in Eberswalde einem breiten Publikum vor.

    Die Interessensvertretung der im Landkreis lebenden Migrantinnen und Migranten erwartet die Besucher mit einem eigenen Stand. Auf diesem werden Informationen über die Rechte von Migranten im Allgemeinen und die Arbeit des Beirates vor Ort verteilt. Hierzu wird das neu gestaltete Flugblatt über den Migrationsbeirat vorgestellt. Darüber hinaus haben Interessierte die Möglichkeit, einen Einbürgerungstest zur Probe zu absolvieren. Für die kulinarische Umrahmung sorgen russische und arabische Köstlichkeiten.

    Der Informationsstand kann ab 10 Uhr im Paul-Wunderlich-Haus besucht werden.

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  • Eberswalder Bürgermeister zu Besuch

    Auf der vergangenen Sitzung des Beirates für Migration und Integration war der Bürgermeister der Stadt Eberswalde, Friedhelm Boginski (FDP), zu Besuch. Der Verwaltungschef der Barnimer Kreisstadt betonte eingangs, wie sehr ihm an einem interkulturellen und weltoffenen Eberswalde gelegen ist. Er skizzierte, welche Maßnahmen die Stadt in der Vergangenheit ergriffen hat und ging hierbei auch auf die aktuelle Diskussion zur (vom Beirat ebenfalls unterstützten) Benennung einer Straße nach Amadeu Antonio Kiowa ein.

    In unseren Fragen und Hinweisen betonten wir, dass die Herangehensweise an Integrationspolitik die grundlegende Frage ist. Wichtig ist, dass Belange, die Migrantinnen und Migranten berühren, mit ihnen diskutiert werden müssen. Einwanderer und Flüchtlinge betreffende Probleme, sind nur gemeinsam zu lösen.

    Boginski stimmte überein und bot dem Beirat die Veröffentlichung seiner Termine und Veranstaltungen im Eberswalder Amtsblatt an. Wir werden diese Möglichkeit dankend annehmen und nutzen.

    Lesen Sie im Amtsblatt von Eberswalde den Bericht der Stadtverwaltung (Seite 3).

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  • Eberswalder Bürgermeister zu Besuch

    Auf der vergangenen Sitzung des Beirates für Migration und Integration war der Bürgermeister der Stadt Eberswalde, Friedhelm Boginski (FDP), zu Besuch. Der Verwaltungschef der Barnimer Kreisstadt betonte eingangs, wie sehr ihm an einem interkulturellen und weltoffenen Eberswalde gelegen ist. Er skizzierte, welche Maßnahmen die Stadt in der Vergangenheit ergriffen hat und ging hierbei auch auf die aktuelle Diskussion zur (vom Beirat ebenfalls unterstützten) Benennung einer Straße nach Amadeu Antonio Kiowa ein.Migrationsbeirat 8838

    In unseren Fragen und Hinweisen betonten wir, dass die Herangehensweise an Integrationspolitik die grundlegende Frage ist. Wichtig ist, dass Belange, die Migrantinnen und Migranten berühren, mit ihnen diskutiert werden müssen. Einwanderer und Flüchtlinge betreffende Probleme, sind nur gemeinsam zu lösen.

    Boginski stimmte überein und bot dem Beirat die Veröffentlichung seiner Termine und Veranstaltungen im Eberswalder Amtsblatt an. Wir werden diese Möglichkeit dankend annehmen und nutzen.

    Lesen Sie im Amtsblatt von Eberswalde den Bericht der Stadtverwaltung (Seite 3).

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  • Jahresbericht des Beirates für Migration und Integration 2012

    Auf der jüngsten Sitzung des Kreistages Barnim hielt ich den Jahresbericht über die Arbeit des Beirates für Migration und Integration. In der Ansprache zu Beginn der Sitzung beleuchte ich die verschiedenen Felder, auf denen unser Gremium im zu Ende gehenden Jahr aktiv war.IMG 1063-2

    So hob ich den Islamischen Kulturtag, die Beteiligung am Internationalen Kinderfest und am Tag der Offenen Tür der Kreisverwaltung Barnim als besondere Veranstaltungen hervor. Die Öffentlichkeitsarbeit des Beirates konnte erheblich verbessert werden. So wurde erstmals ein Flyer, der die Köpfe und Kontaktmöglichkeiten unseres Vertretungsgremiums benennt, herausgegeben. Seit einigen Wochen ist zudem die neue Website www.beirat-migration-intgeration.de online.

    Auch überregional konnte unser Beirat gefestigt werden. Mit Diana Sandler ist eine Barnimerin Vorsitzende des Migrations- und Integrationsrates Brandenburg und ich bin Mitglied im Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat.

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  • Migrations- und Integrationsrat Brandenburg wählte neue Vorstandsmitglieder – Péter Vida im Landesvorstand

    Am vergangenen Wochenende fand die erste Sitzung des Migrations- und Integrationsrates des Landes Brandenburg (MIR) im neuen Jahr statt. Der MIR ist der landesweite Dachverband der Migrantenorganisationen. Er setzt sich für die in Brandenburg lebenden Menschen mit Migrationshintergrund und sucht mit der Landesregierung nach der Wegen zur Verbesserung der Lebensbedingungen und Integrationsmöglichkeiten der hier lebenden ausländischen Bevölkerung.mir-logo4 300dpi klein

    Aufgrund des Ausscheidens zweier Mitglieder aus dem Landesvorstand des MIR waren auf der Mitgliederversammlung satzungsgemäß diese Funktionen nachzuwählen. Für die zwei Vorstandspostionen gab es vier Bewerber. Aus der geheimen Wahl gingen Nancy Karongo (Brandenburg/Havel) mit 60% und Péter Vida (Barnim) mit 83% als die Kandidaten mit den meisten Stimmen hervor. „Wir freuen uns über das Vertrauen der Delegierten und werden unsere Arbeit im Landesvorstand engagiert aufnehmen“ erklärte Vida.

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  • Migrationsbeirat bei Internationalem Kinderfest

    Mit zahlreichen Mitgliedern und Unterstützern nahm der Beirat für Migration und Integration des Landkreises Barnim am vergangenen Samstag am Internationalen Kinderfest in Eberswalde teil.IMAG0174

    Im Rahmen der Interkulturellen Woche war der Beirat mit einem großen Infotisch und einem gut bestückten Kuchenstand vertreten. So konnte zum einen über die Arbeitsweise des Beirates als Vertretungsgremium der Migrantinnen und Migranten aufgeklärt und zum anderen für eine Stärkung gesorgt werden.IMAG0196-2

    Ein häufig, vor allem von den Besuchern aus dem Asylbewerberheim Althüttendorf angesprochenes Thema war die jüngste Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts. Hiernach erhalten Asylbewerberinnen und Asylbewerber nun dieselben Leistungen wie ALG-II-Empfänger und dürfen nicht mehr schlechter gestellt werden. Gemeinsam begrüßten wir diesen Richterspruch, es wurde aber erneut festgehalten, dass noch viele Schritte hin zu einer gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe zu unternehmen sind.

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  • Péter Vida als Vorsitzender des Beirates für Migration und Integration wiedergewählt

    Der Beirat für Migration und Integration des Landkreises Barnim hatNeuer Beirat-kl auf seiner Konstituierenden Sitzung nach der Wahl den bisherigen Vorsitzenden Péter Vida als Vorsitzenden wiedergewählt. Der Bernauer ungarischer Herkunft wurde für weitere 3 Jahre im Amt bestätigt. Als Stellvertretende Vorsitzende wurde die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde, Diana Sandler, erneut gewählt. Neu im Vorstand ist der aus Tschetschenien stammende Khusen Serbiev, der als 2. Stellvertreter fungieren wird. Als Delegierte in den Migrations- und Integrationsrat des Landes Brandenburg wurden Péter Vida und Obi Ogbonnaya aus Nigeria bestimmt.

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  • Péter Vida als Vorsitzender des Beirates für Migration und Integration wiedergewählt

    Der Beirat für Migration und Integration des Landkreises Barnim hatNeuer Beirat-kl auf seiner Konstituierenden Sitzung nach der Wahl den bisherigen Vorsitzenden Péter Vida als Vorsitzenden wiedergewählt. Der Bernauer ungarischer Herkunft wurde für weitere 3 Jahre im Amt bestätigt. Als Stellvertretende Vorsitzende wurde die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde, Diana Sandler, erneut gewählt. Neu im Vorstand ist der aus Tschetschenien stammende Khusen Serbiev, der als 2. Stellvertreter fungieren wird. Als Delegierte in den Migrations- und Integrationsrat des Landes Brandenburg wurden Péter Vida und Obi Ogbonnaya aus Nigeria bestimmt.

    Vida bekräftigte nach der Wahl, dass der Beirat seine aktive Migrationspolitik ausbauen will. Schwerpunkte werden die Unterstützung der Flüchtlinge im Bereich der Wohnungsunterbringung und Integrationsberatung sowie der interkulturelle Dialog sein. Hierzu sollen Besuche und intensive Beratungsangebote in den Asylbewerberheimen eingerichtet werden. Außerdem werden wieder Kulturveranstaltungen und interreligiöse Begegnungen angeboten.

    "Der Beirat wird gemeinsam mit vielen Menschen und Vereinen für eine offene Gesellschaft und ein respektvolles Miteinander arbeiten" erklärten die neugewählten Vorstandsmitglieder.

    Der Beirat für Migration und Integration im Landkreis Barnim vertritt die Interessen der rund 4.000 Menschen mit ausländischem Pass einschließlich der Asylbewerber.

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  • Tag der Offenen Tür – Beirat stellte sich vor

    Der Beirat für Migration und Integration nahm mit einem eigenen Inforaum am Tag der Offenen Tür der Barnimer Kreisverwaltung im Eberswalder Paul-Wunderlich-Haus am 30.06.2012 teil.Bild2

    Für die interessierten Bürger hielten wir ein breit gefächertes Angebot bereit. So gab es einen gut gefüllten Tisch mit Informationen zu verschiedenen Themen. Von diesem konnten sich die Besucher Broschüren zur Migrationspolitik, multikulturelle Kalender, deutsch- und russischsprachige Literatur zu jüdischem Leben in Brandenburg und vieles andere mehr mitnehmen. Insbesondere der neue Vorstellungsflyer stieß auf großes Interesse.

    Bild4Daneben hatten jene, die mehr Zeit mitbrachten, die Gelegenheit einen Einbürgerungstest zur Probe zu absolvieren. Die 40 mitunter kniffligen Fragen sind eine der Voraussetzung zur Einbürgerung von Ausländern und bereiteten so manchen vor Ort Kopfzerbrechen.

    Zugleich war auch für das leibliche Wohl gesorgt. Auf unserem kulinarischen Tisch boten wir den Besuchern russisches Konfekt und arabische Baklava an. Als Getränk wurde Tee – stilecht aus einem Samowar – gereicht.

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