Dezernat

  • Neue Verwaltungsstruktur weiter in der Diskussion

    Mit der erfreulichen Erkenntnis, dass Bürgermeister Handke nicht jeden Diskussionsprozess manipulieren kann, ging die jüngste Stadtverordnetenversammlung zu Ende. Wie berichtet, hatte die Bernau-WappenVerwaltung eine unzutreffende Stellungnahme gegen unseren Antrag auf Einrichtung eines eigenständigen Bau- und Gebäudedezernates ins Feld geführt. Nachdem diese in der betreffenden Argumentation als Täuschung entlarvt worden ist, versuchte Bürgermeister Handke mit unnachahmlicher Polemik gegen den Antrag zu wettern. Anders als sonst, verfingen seine Ausführungen diesmal nicht.

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  • Strukturreform im Rathaus bestätigt Position der Unabhängigen

    Die von Bürgermeister André Stahl vorgelegte Neugliederung der Dezernate in der Bernauer Stadtverwaltung bestätigt die seit Jahren vertretene Position der Unabhängigen.

    Was wir bereits vor 2 Jahren forderten, seinerzeit aber auf Ablehnung aller anderen Stadtfraktionen stieß, wird nun umgesetzt. Der Bürgermeister richtet ein 4. Dezernat ein, welches Bau- und Stadtplanungsangelegenheiten bündelt und die bisher sachwidrige Aufsplittung zwischen Rechtsdezernat und Schuldezernat beendet. Da die Stadt Bernau insbesondere im Bereich Bauen und Planung spürbaren Verbesserungsbedarf hat, ist die Zusammenführung dieser Aufgabenbereiche verwaltungslogistisch geboten.

    Zugleich begrüßen Die Unabhängigen die Umstrukturierungen im Dezernat I (Michaela Waigand). Durch die Hinzufügung des Ordnungsamtes entsteht eine synergetische Nähe zum Rechtsamt unter Loslösung von Baufragen.

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  • Unabhängige Fraktion fordern erneut Umdenken im Baubereich

    Aufgrund fortschreitender Diskussionen im Baubereich fordern Die Unabhängigen erneut ein Umdenken und werben für den Vorschlag der zu Ende gehenden Wahlperiode.

    Aufgrund der inzwischen durch Polizei, Taxiinnung und zahlreiche Pendler unmissverständlich benannten Probleme des Bahnhofsvorplatzes, der andauernden Diskussion um den Rathausneubau und fortschreitende Umsetzungsschwierigkeiten des Bürgerentscheides Gerechter Straßenausbau sollte die Stadtpolitik ihre Positionierung zur Neustrukturierung der Verwaltung im Bereich Bauen und Stadtplanung überdenken.

    Der Antrag der Unabhängigen sieht vor, ein eigenes Bau- und Stadtplanungsdezernat zu schaffen und die entsprechenden Ämter, die derzeit sachwidrig gekoppelt und verstreut mit Schul-, Jugend-, Sport- und Rechtsamt verbunden sind, zusammenzuführen. Eine Stadt wie Bernau, die angesichts von Schuldenfreiheit und einer im Brandenburger Vergleich recht regen Bautätigkeit auf das betreffende Gebiet stärkeren Fokus legen muss, benötigt eine geschlossene Einheit, die nur mit jenen Aufgaben betraut ist.

    Seit der Ablehnung des Antrages vor rund 2 Jahren haben sich die Fragestellungen in diesem Bereich verdichtet und der Wille der Bürgerschaft nach Veränderungen ist mehr als deutlich artikuliert worden.

    Die Unabhängigen werben daher dafür, in der kommenden Wahlperiode die entsprechende Umstellung zum Wohle einer nachhaltigen und koordinierten Stadtentwicklung zu vollziehen.

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  • Unabhängige Fraktion fordert erneut Umdenken im Baubereich

    Aufgrund fortschreitender Diskussionen im Baubereich fordern Die Unabhängigen erneut ein Umdenken und werben für den Vorschlag der zu Ende gehenden Wahlperiode.

    Aufgrund der inzwischen durch Polizei, Taxiinnung und zahlreiche Pendler unmissverständlich benannten Probleme des Bahnhofsvorplatzes, der andauernden Diskussion um den Rathausneubau und fortschreitende Umsetzungsschwierigkeiten des Bürgerentscheides Gerechter Straßenausbau sollte die Stadtpolitik ihre Positionierung zur Neustrukturierung der Verwaltung im Bereich Bauen und Stadtplanung überdenken.

    Der Antrag der Unabhängigen sieht vor, ein eigenes Bau- und Stadtplanungsdezernat zu schaffen und die entsprechenden Ämter, die derzeit sachwidrig gekoppelt und verstreut mit Schul-, Jugend-, Sport- und Rechtsamt verbunden sind, zusammenzuführen. Eine Stadt wie Bernau, die angesichts von Schuldenfreiheit und einer im Brandenburger Vergleich recht regen Bautätigkeit auf das betreffende Gebiet stärkeren Fokus legen muss, benötigt eine geschlossene Einheit, die nur mit jenen Aufgaben betraut ist.

    Seit der Ablehnung des Antrages vor rund 2 Jahren haben sich die Fragestellungen in diesem Bereich verdichtet und der Wille der Bürgerschaft nach Veränderungen ist mehr als deutlich artikuliert worden.

    Die Unabhängigen werben daher dafür, in der kommenden Wahlperiode die entsprechende Umstellung zum Wohle einer nachhaltigen und koordinierten Stadtentwicklung zu vollziehen.

     

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