Förderkreis

  • Familienkonzert in Bernau

    Der Beirat für Migration und Integration des Landkreises Barnim lädt inKonter Flyer Zusammenarbeit mit dem Förderkreis Herz-Jesu-Kirche Bernau e.V., dem Musikfestival Phoenix und dem Migrations- und Integrationsrat Brandenburg zum Familienkonzert am 23. November 2013 in Bernau.

    Im Rahmen des europäischen Integrationsprojektes „Lieder, die wie Brücken sind…“ treten Künstler in zahlreichen Städten in Deutschland, Luxemburg, Polen und den Niederlanden auf. Als einzige Stadt in den neuen Bundesländern steht auch Bernau auf dem Konzertplan. Dabei werden neben erfahrenen Musikern auch zahlreiche junge Künstlerinnen und Künstler aus der Region Beiträge aus verschiedenen Kulturen und Genres darbieten. Das Konzert soll eine Verbindung dieser schaffen und zum Miteinander einladen.

    Das Familienkonzert findet in der Aula des Paulus-Praetorius-Gymnasiums, Lohmühlenstraße 26 statt und beginnt um 17 Uhr. Der Eintritt ist frei. Mehr Informationen auf den Seiten des Förderkreises Herz-Jesu-Kirche Bernau e.V. und des Beirates für Migration und Intgeration des Landkreises Barnim.

     

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  • Vortrag über Tschernobyl-Reise stieß auf großes Interesse

    Am 07.11.2014 hielt ich als Vorsitzender des Förderkreises in der Herz-Jesu-engel tschernobylKirche Bernau einen Vortrag über meine Tschernobyl-Reise. Den gut 70 Besuchern schilderte ich durch eindrucksvolle Bilder und Videos meine Eindrücke vom Aufenthalt in der Sperrzone.

    Dabei stand das Gefühl von Tristesse und Verlassenheit im Vordergrund. Die Fahrt vom Checkpoint samt militärischen und medizinischen Kontrollen entlang von verlassenen Dörfern und versunkenen Häusern hin zur entvölkerten Stadt Tschernonbyl zog die Zuhörer in den Bann. Insbesondere meine Wahrnehmungen der Natur und der grauen Umgebung auf dem Weg hin zum Kernkraftwerk und Pripyat traf auf viel Interesse. Ich zeigte Aufnahmen aus den gesperrten Reaktorenblöcken 5 und 6 sowie zahlreichen Gebäuden der Geisterstadt.

    Durch die vorgetragenen Orgelstücke unseres Vereinsmitglied Clemens Herrmann entstand für die Besucher eine passende Kulisse zu meinen Berichten über die unwirtliche Gegend, die heute fast ausschließlich Militär und Forscher beherbergt. Zahlreiche Fragen der Zuhörer rundeten den Abend ab.

    Lesen Sie hier den Bericht der Märkischen Oderzeitung.

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