Interreligiöser Dialog

  • Interkulturelles Kinderfest gut besucht

    Interkulturelles Kinderfest

    Über 70 Kinder aus verschiedenen Ländern kamen auf Einladung des Beirates für Migration und Integration in Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde und dem Muslimischen Netzwerk am vergangenen Sonntag zum Interkulturellen Kinderfest.

    Nach einer Eröffnung in russischer, deutscher, arabischer und englischer Sprache boten sich für die Kinder unterschiedlichen Alters zahlreiche Spielmöglichkeiten. Ob Loseziehen, Malen, Basteln oder gemeinsames Kochen mit Diana Sandler - es war für alle etwas dabei. Ein vielfältiges Programm begrüßte die zahlreichen jungen Besucher samt Eltern über den gesamten Nachmittag hinweg. Insbesondere das Kinderschminken kam gut an.

    Für die Veranstalter war das fröhliche und friedliche Miteinander das wichtigste. Es zeigt, dass eine auf Dialog setzende Kultur alle verbinden kann und den Austausch ermöglicht.

    Als nächste Veranstaltung ist das Zuckerfest Ende Juli geplant. An diesem Tag begeht die islamische Welt das Ende ihres Fastenmonats Ramadan.

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  • Interreligiöser Dialogtag weckte Interesse

    Fast 100 Besucher konnten die Veranstalter beim Interreligiösen Dialogtag am 9. Dezember in Bernau zählen. Trotz der Witterungsverhältnisse und technischer Komplikationen wurde das Treffen ein voller Erfolg.

    Wenige Stunden vor Beginn des Dialogtages musste aufgrund elektronischer Probleme in der angemieteten Halle kurzfristig ein Ausweichort gesucht werden. Im Nebengebäude der Tobias-Seiler-Oberschule wurde ein deutlich kleinerer Raum hergerichtet. Angesichts der Schneeverwehungen wurde mit Rücksicht auf die von außerhalb Eintreffenden etwas später begonnen.IMG 0092

    Das Publikum war wie die Referenten bunt gemischt. Neben afrikanischen Familien mit Kindern, fanden auch Vertreter der Georgisch-Orthodoxen Gemeinde Berlin und zahlreiche Mitglieder der Jüdischen Gemeinde den Weg nach Bernau. Auch Landrat Bodo Ihrke befand sich unter den Gästen.

    In meinen einleitenden Worten erklärte ich, dass die Veranstalter es den Menschen verschiedener Kulturen erleichtern wollen, aufeinander zuzugehen, sich zu begegnen und ins Gespräch zu kommen. Da dem eigenen Bekenntnis und der Religionsfreiheit bei der persönlichen Selbstbestimmung eine besondere Rolle zukommt, ist es wichtig, das gegenseitige Verständnis auch auf diesem Gebiet zu befördern. Hiernach folgten die Begrüßungsworte der Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Barnim, Diana Sandler, auf Russisch und des Sprechers des Muslimischen Netzwerkes Landkreis Barnim, Abdelkader Mohammad Ahmad al-Hadj, auf Arabisch.

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