Stadtplanung

  • Unabhängige Fraktion fordern erneut Umdenken im Baubereich

    Aufgrund fortschreitender Diskussionen im Baubereich fordern Die Unabhängigen erneut ein Umdenken und werben für den Vorschlag der zu Ende gehenden Wahlperiode.

    Aufgrund der inzwischen durch Polizei, Taxiinnung und zahlreiche Pendler unmissverständlich benannten Probleme des Bahnhofsvorplatzes, der andauernden Diskussion um den Rathausneubau und fortschreitende Umsetzungsschwierigkeiten des Bürgerentscheides Gerechter Straßenausbau sollte die Stadtpolitik ihre Positionierung zur Neustrukturierung der Verwaltung im Bereich Bauen und Stadtplanung überdenken.

    Der Antrag der Unabhängigen sieht vor, ein eigenes Bau- und Stadtplanungsdezernat zu schaffen und die entsprechenden Ämter, die derzeit sachwidrig gekoppelt und verstreut mit Schul-, Jugend-, Sport- und Rechtsamt verbunden sind, zusammenzuführen. Eine Stadt wie Bernau, die angesichts von Schuldenfreiheit und einer im Brandenburger Vergleich recht regen Bautätigkeit auf das betreffende Gebiet stärkeren Fokus legen muss, benötigt eine geschlossene Einheit, die nur mit jenen Aufgaben betraut ist.

    Seit der Ablehnung des Antrages vor rund 2 Jahren haben sich die Fragestellungen in diesem Bereich verdichtet und der Wille der Bürgerschaft nach Veränderungen ist mehr als deutlich artikuliert worden.

    Die Unabhängigen werben daher dafür, in der kommenden Wahlperiode die entsprechende Umstellung zum Wohle einer nachhaltigen und koordinierten Stadtentwicklung zu vollziehen.

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  • Unabhängige Fraktion fordert erneut Umdenken im Baubereich

    Aufgrund fortschreitender Diskussionen im Baubereich fordern Die Unabhängigen erneut ein Umdenken und werben für den Vorschlag der zu Ende gehenden Wahlperiode.

    Aufgrund der inzwischen durch Polizei, Taxiinnung und zahlreiche Pendler unmissverständlich benannten Probleme des Bahnhofsvorplatzes, der andauernden Diskussion um den Rathausneubau und fortschreitende Umsetzungsschwierigkeiten des Bürgerentscheides Gerechter Straßenausbau sollte die Stadtpolitik ihre Positionierung zur Neustrukturierung der Verwaltung im Bereich Bauen und Stadtplanung überdenken.

    Der Antrag der Unabhängigen sieht vor, ein eigenes Bau- und Stadtplanungsdezernat zu schaffen und die entsprechenden Ämter, die derzeit sachwidrig gekoppelt und verstreut mit Schul-, Jugend-, Sport- und Rechtsamt verbunden sind, zusammenzuführen. Eine Stadt wie Bernau, die angesichts von Schuldenfreiheit und einer im Brandenburger Vergleich recht regen Bautätigkeit auf das betreffende Gebiet stärkeren Fokus legen muss, benötigt eine geschlossene Einheit, die nur mit jenen Aufgaben betraut ist.

    Seit der Ablehnung des Antrages vor rund 2 Jahren haben sich die Fragestellungen in diesem Bereich verdichtet und der Wille der Bürgerschaft nach Veränderungen ist mehr als deutlich artikuliert worden.

    Die Unabhängigen werben daher dafür, in der kommenden Wahlperiode die entsprechende Umstellung zum Wohle einer nachhaltigen und koordinierten Stadtentwicklung zu vollziehen.

     

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  • Unabhängige Fraktion gegen Abriss Bürgermeisterstraße 25

    Die Unabhängige Fraktion wendet sich gegen den Versuch der Vorsitzenden der Stadtverordnetenenversammlung, Gudrun Gaethke (Die Linke), unseren Antrag "Kein Abriss Verwaltungsgebäude Bürgermeisterstraße 25", in den nicht-öffentlichen Teil der Stadtverordnetenversammlung am 22.05.2014 zu verlegen.

    Die Entscheidung über eine derart weitreichende Maßnahme bzw. Investition prägt das Stadtbild mehrere Jahrzehnte. Daher muss die Erörterung dieser Angelegenheit öffentlich erfolgen. Nach dem Finanzskandal im Zuge des überteuerten Erwerbs der Immobilie nebst erfolglosem, kostenintensiven Architekturwettbewerb würde ein Abriss samt Neubau an ungeeigneter Stelle für rund 7 Millionen die städtebauliche und planerische Fehlentwicklung zementieren. Zumindest kann dies nicht unter Ausschluss der Bürgerschaft diskutiert werden.

    Des Weiteren ist das Vorgehen auch rechtswidrig. Hierzu haben die Unabhängigen eine Mitteilung erstellt, die bei der Sitzung an alle Stadtverordneten verteilt und verlesen werden wird. Wir erwarten, dass dieses wichtige Thema öffentlich erörtert werden kann.

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