Sozial gerecht statt selbstgerecht

Zwar redet die Linke ständig von sozialer Gerechtigkeit, jedoch nimmt sie es bei ihren eigenen Leuten nicht ganz so genau. Seit dem Zusammenschluss mit der WASG geben sich in der Partei gut verdienende Gewerkschaftsfunktionäre die Klinke in die Hand. Während die einfachen Bürger nach Wunsch der Parteivorsitzenden Lötzsch mit den Entbehrungen und Entrechtungen des Kommunismus abgespeist werden sollen, macht Co-Chef Ernst klar, wo das so ersparte Geld bleibt. In den Taschen der Parteifunktionäre. Und so wünscht er in dreister Großmannsmanier, dass mehr Leute es sich so gut gehen lassen sollten wie er und prahlt mit seinem teuren Sportwagen.

Daher haben Die Unabhängigen und BVB eine treffende Anzeige in der MOZ geschaltet, die den Spagat zwischen Anspruch und Wahrheit bei den Linken offenbart.